[AUSTELLUNG] Ein Denkmal der Achtung und der Liebe. Wilhelm von Humboldt und das Baskenland im Jahr 1800

Mitkuratorische Tätigkeit an der Ausstellung „Ein Denkmal der Achtung und der Liebe. Wilhelm von Humboldt und das Baskenland im Jahr 1800“ im Musée Basque et de l’histoire de Bayonne (10. Juli 2026 – 10. Januar 2027).

Der thematische rote Faden der Ausstellung entwickelte sich aus Humboldts Text, der auf seinen Reisenotizen aus dem Jahr 1801 basiert und soeben im Verlag Honoré Champion erschienen ist. Die Veröffentlichung beruht auf einer Übersetzung unter der Leitung von Céline Trautmann-Waller, an der ich mitgewirkt habe.

Die Gesamtleitung der Ausstellung liegt bei Jacques Battesti, Konservator und Sammlungsleiter des Musée Basque.

Meinerseits habe ich Künstlerkolleginnen und -kollegen sowie Lehrende der École supérieure d’art Pays Basque – Nagore Amenabarro, Bernard Hausseguy, Kolet Goyhenetche, Jana Lottenburger und Thomas Loyatho – sowie Kunststudierende auf Masterniveau aus Bayonne und Bilbao – Inés Aldazabal, Quentin Crucet, Emmanuel Kus, Thierry Maton und Claudia Pastor Nivert – eingeladen, ausgehend von ihren jeweiligen künstlerischen Praktiken und situierten Perspektiven Verbindungen zu Humboldts Text herzustellen.

Darüber hinaus entstand ein gemeinschaftlich produzierter Film von Studierenden des Videolabors der ESAPB – Élise Blanchard, Kaarina Gain, Julien Higos, Ilona Iturria und Timothée Vassal – unter der wertvollen Begleitung meiner Kollegin Maddi Barber sowie der Kollegen Frédéric Gayel und Margaux Liesenborghs: Hitzak ahots, mit Martin Alberdi, Jasone Lasuen, Maialen Arteaga und weiteren Beteiligten am Ausstellungsprojekt.

Unser Dank gilt der Fondation Euskampus (EmPACT i3) für ihre Unterstützung.